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	<title>Spielerische Übungen archivos - Eyesoul</title>
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	<description>Visión intuitiva y exploración de la percepción a través del juego y la atención.</description>
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	<title>Spielerische Übungen archivos - Eyesoul</title>
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		<title>Kreatives Spiel mit einem alltäglichen Gegenstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 16:39:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielerische Übungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du brauchst kein besonderes Material. Du musst nichts vorbereiten.Schau dich einfach um. Wähle einen alltäglichen Gegenstand — den ganz normalen, der immer da ist und den du kaum noch bewusst wahrnimmst. Das kann eine Tasse sein, ein Schlüssel, ein Löffel oder ein Stift. Heute spielen wir mit ihm. Den Namen ändern, um den Blick zu [&#8230;]</p>
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<p>Du brauchst kein besonderes Material. Du musst nichts vorbereiten.<br/>Schau dich einfach um. Wähle einen <strong>alltäglichen Gegenstand </strong>— den ganz normalen, der immer da ist und den du kaum noch bewusst wahrnimmst. </p>

<blockquote class="wp-block-quote is-style-plain is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Das kann eine Tasse sein, ein Schlüssel, ein Löffel oder ein Stift. Heute spielen wir mit ihm.</h2>
</blockquote>

<p></p>

<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size"><strong>Den Namen ändern, um den Blick zu verändern</strong></h2>

<p></p>

<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="661" src="https://eyesoul.org/wp-content/uploads/2026/02/objeto-cotidiano-para-ejercicio-creativo-y-vision-intuitiva-1-1024x661.jpeg" alt="Kreatives Spiel mit einem allt&#xE4;glichen Gegenstand" class="wp-image-410" style="width:685px;height:auto" srcset="https://eyesoul.org/wp-content/uploads/2026/02/objeto-cotidiano-para-ejercicio-creativo-y-vision-intuitiva-1-980x632.jpeg 980w, https://eyesoul.org/wp-content/uploads/2026/02/objeto-cotidiano-para-ejercicio-creativo-y-vision-intuitiva-1-480x310.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>

<p></p>

<p></p>

<p>Dieser Gegenstand ist müde. Müde davon, immer gleich zu heissen. Müde davon, seine Funktion zu erfüllen. Geben wir ihm eine kleine Pause und einen neuen Namen. Einen absurden. Einen, der nicht zu dem passt, was er eigentlich ist. Einen, der dich zum Schmunzeln bringt und dich vielleicht fragen lässt, ob bei dir gerade eine Schraube etwas locker sitzt.    </p>

<p></p>

<ul class="wp-block-list">
<li>Der Löffel kann ein silberner <strong>Tennisschläger sein.</strong></li>



<li>Der Schlüssel ein <strong>metallenes Schmuckstück.</strong></li>



<li>Die Tasse ein <strong>Porzellanhut.</strong></li>
</ul>

<p></p>

<p class="has-text-align-center">Erkläre nicht warum. Schau ihn einfach noch einmal an. Ist er immer noch genau derselbe?  </p>

<p></p>

<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size"><strong>Manchmal beginnt Kreativität mit einfachen Dingen genau so: indem man ein Wort verändert.</strong></h2>

<p></p>

<p>Der italienische Schriftsteller Gianni Rodari sprach darüber in seinem Buch <a href="https://www.amazon.com/-/es/Gram%C3%A1tica-fantas%C3%ADa-Introducci%C3%B3n-historias-Spanish/dp/8484531643">Grammatik der Fantasie:</a> Wenn wir Dinge zusammenbringen, die normalerweise nicht zusammengehören… wacht etwas auf.</p>

<p>Genau das tun wir hier. Wir wecken die Wahrnehmung. Dieses <strong>kreative Spiel mit einem alltäglichen Gegenstand</strong> ist eine einfache Möglichkeit, <strong>die intuitive Wahrnehmung </strong>zu Hause zu üben.  </p>

<p></p>

<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size"><strong>Eine Übung aus der intuitiven Wahrnehmung: die Hand wechseln</strong></h2>

<p></p>

<p>Gehen wir einen Schritt weiter. Wenn du Rechtshänder bist, benutze die linke Hand. Wenn du Linkshänder bist, benutze die rechte.  </p>

<p>Nimm den Gegenstand mit deiner <strong>nicht-dominanten Hand </strong>auf. Bewege ihn. Drehe ihn. Lege ihn woanders hin.</p>

<p>Wenn du magst, versuche heute noch mehr Dinge mit dieser Hand zu tun: eine Tür öffnen, ein Wort schreiben oder dir die Zähne putzen.</p>

<p></p>

<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Nicht, um es perfekt zu machen. Sondern um zu fühlen.</strong></p>
</blockquote>

<p>Die „ungeschickte“ Hand zwingt dich, aufmerksam zu sein. Die Bewegung wird langsamer.<br/>Der Blick wird präsenter. Und plötzlich verändert sich etwas ganz Einfaches.    </p>

<p>Dr. Joe Dispenza betont immer wieder, dass du, wenn du etwas Neues machst — wie dir die Zähne mit der nicht-dominanten Hand zu putzen, deine Routine zu verändern oder eine neue Fähigkeit zu lernen — dein Gehirn dazu bringst, den „Autopiloten“ zu verlassen.<br/>Dadurch werden <strong>neuronale Netzwerke</strong> aktiviert, die du normalerweise weniger nutzt, und es kann die Bildung oder Stärkung <strong>neuer synaptischer Verbindungen</strong> fördern. </p>

<p>Diese kleine Übung, die auch in der <strong>intuitiven Wahrnehmung </strong>verwendet wird, lässt sich zu Hause in weniger als fünf Minuten machen. Und sie funktioniert.  <em>(Wenn der Kaffee verschüttet wird, übernimmt der Blog keine Verantwortung…)</em></p>

<p></p>

<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size"><strong>Es geht nicht um den Gegenstand. Es geht um dich. </strong></h2>

<p></p>

<p>Wir versuchen nicht, kreativer zu sein. Wir lockern Gewohnheiten. Wie wir bereits in <em><a href="https://eyesoul.org/einfache-materialien-unendliche-moeglichkeiten/">Einfache Materialien, unendliche Möglichkeiten </a></em>gesehen haben, braucht es nichts Aussergewöhnliches, um den Blick zu verändern. Ein <strong>alltäglicher Gegenstand </strong>kann zu etwas Neuem werden — und du auch.   </p>

<p></p>

<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size"><strong>Und dann…</strong></h2>

<p></p>

<p>Wir haben nichts Aussergewöhnliches gemacht. Wir haben nur einem Löffel einen neuen Namen gegeben und die „falsche“ Hand benutzt. Und trotzdem hat sich etwas bewegt.   </p>

<p class="has-text-align-center"><strong>Vielleicht braucht die Fantasie keine grossen Pläne. Nur kleine Streiche. </strong></p>

<p>Morgen wird der Gegenstand wieder das sein, was er war. Obwohl du und ich wissen… dass er vielleicht nicht mehr ganz derselbe ist. Und das verändert so einiges. </p>
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		<title>Spiele für zuhause</title>
		<link>https://eyesoul.org/de/spiele-fuer-zuhause/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 18:21:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielerische Übungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn ich davon spreche, dass es Spiele sind, die man zu Hause üben kann, bedeutet das nicht, dass dies der einzige Ort ist, an dem sie stattfinden können.Wenn du den Beitrag über einfache Materialien gelesen hast, ist dieser Post eine natürliche Fortsetzung. Nicht, weil man einer bestimmten Reihenfolge folgen müsste, sondern weil in den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auch wenn ich davon spreche, dass es Spiele sind, die man zu Hause üben kann, bedeutet das nicht, dass dies der einzige Ort ist, an dem sie stattfinden können.<br />Wenn du den Beitrag über <a href="https://eyesoul.org/einfache-materialien-unendliche-moeglichkeiten/">einfache Materialien</a> gelesen hast, ist dieser Post eine natürliche Fortsetzung. Nicht, weil man einer bestimmten Reihenfolge folgen müsste, sondern weil in den Sitzungen und zu Hause oft etwas sehr Ähnliches geschieht.   </p>

<p>Vorab eine wichtige Klarstellung:<br />Das sind keine Übungen, um etwas Besonderes zu erreichen.</p>

<p>Keine Tests. Kein Training.<br />Und nein — sie dienen nicht dazu, irgendjemandem etwas zu beweisen (nicht einmal dir selbst).  </p>

<p class="has-text-align-center has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-eff1bc7da07d19ab969dabe90636b5af" style="color:#178a8f"><strong>Es sind einfach Spiele.</strong></p>

<p>Und aus Erfahrung — in den Sitzungen und darüber hinaus — kann ich sagen, dass sie meist aufhören hilfreich zu sein, sobald man sie zu ernst nimmt.<br />Dann taucht Frau Frustration auf… und es ist nicht mehr viel zu machen.<br />Interessanterweise beginnt der Körper viel eher mitzuspielen, sobald ein Lächeln oder ein albernes Lachen auftaucht.<br />(Es kann gut sein, dass du danach nicht mehr aufhören kannst zu lachen…) </p>

<p></p>

<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size">Der Vorschlag ist einfacher, als er scheint</h2>

<p></p>

<p>Hier geht es nicht darum, „gut zu sehen“, viel wahrzunehmen oder später etwas Interessantes erzählen zu können. Es geht ums Zuhören. </p>

<p>Dem Körper zuzuhören. Dem zuzuhören, was auftaucht… oder nicht auftaucht. Auch dann zuzuhören, wenn da nur ein grosses und ehrliches „Ich spüre nichts“ ist.<br />Das ist mir auch schon passiert — und passiert mir immer noch.</p>

<p>In den Sitzungen geht dieser Moment oft mit Erleichterung einher.<br />Als würde der Körper sagen: <strong>„Ah, okay… ich muss es nicht richtig machen.“</strong> </p>

<p></p>

<p></p>

<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size">Die Atmosphäre ist fast alles</h2>

<p></p>

<p>Du kannst allein spielen, mit deiner Familie oder mit jemandem, dem du vertraust.<br />Aber wichtiger als das Spiel selbst ist die Atmosphäre. </p>

<p>Vielleicht hast du den Eindruck, dass ich mich wiederhole. Wahrscheinlich tue ich das auch. Aber Druck, Korrekturen und Eile beiseitezulassen verändert sehr viel. Ich sehe es jeden Tag.   </p>

<p>Und wenn man dem noch etwas Humor hinzufügt und dem „Richtigmachen“ weniger Gewicht gibt, ist der Cocktail komplett.</p>

<p></p>

<p></p>

<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size">Einige einfache Vorschläge</h2>

<p></p>

<p>Erinnere dich an das, was ich bereits gesagt habe: Es gibt keine falsche Art, das zu tun. Alles ist in Ordnung.</p>

<p></p>

<ul class="wp-block-list has-medium-font-size">
<li><strong>Das Spiel mit der gefühlten Farbe</strong></li>
</ul>

<p>Wähle eine Farbe — laut ausgesprochen oder einfach gedacht — und beobachte, was im Körper passiert.</p>

<p></p>

<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="489" src="https://eyesoul.org/wp-content/uploads/2026/02/top-view-kids-playing-with-wooden-toy-1-1024x489.jpg" alt="" class="wp-image-274" style="width:544px;height:auto" srcset="https://eyesoul.org/wp-content/uploads/2026/02/top-view-kids-playing-with-wooden-toy-1-980x468.jpg 980w, https://eyesoul.org/wp-content/uploads/2026/02/top-view-kids-playing-with-wooden-toy-1-480x229.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>

<p></p>

<p><strong>Es geht nicht darum, sie dir vorzustellen oder etwas zu erraten</strong>.<br />Nimm einfach wahr, was bei dir ankommt.</p>

<p>Ist es vielleicht eine Temperatur? Oder eine seltsame Emotion? Taucht ein flüchtiges Bild auf? Oder der Impuls zu gähnen?</p>

<p>Es geht nicht darum, die Form zu beschreiben. Entscheidend ist wahrzunehmen, wie das, was kommt, bei dir ankommt — vielleicht als Druck, als Impuls …</p>

<p></p>

<p></p>

<ul class="wp-block-list has-medium-font-size">
<li><strong>Formen mit den Händen</strong></li>
</ul>

<p>Eine Person formt mit den Händen eine einfache Form. Die andere bleibt mit geschlossenen Augen und hört zu.</p>

<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eyesoul.org/wp-content/uploads/2026/02/ChatGPT-Image-7-feb-2026-16_33_05-e1770499920230-1024x683.png" alt="uno de los juegos para practicar en casa, usar las manos" class="wp-image-285" style="aspect-ratio:1.4993138600274456;width:466px;height:auto" srcset="https://eyesoul.org/wp-content/uploads/2026/02/ChatGPT-Image-7-feb-2026-16_33_05-e1770499920230-980x551.png 980w, https://eyesoul.org/wp-content/uploads/2026/02/ChatGPT-Image-7-feb-2026-16_33_05-e1770499920230-480x270.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>
</div>
</div>

<p></p>

<p>Es geht nicht darum, die Form zu beschreiben. Wichtig ist wahrzunehmen, wie das, was kommt, ankommt — als Druck, als Impuls… „I<strong>ch habe keine Ahnung“</strong> zu sagen, ist ebenfalls eine Option —<br />und möglicherweise eine Tür, auch wenn es nicht so scheint. </p>

<p></p>

<p></p>

<ul class="wp-block-list has-medium-font-size">
<li><strong>Das sprechende Foto</strong></li>
</ul>

<p>Lege ein Foto verdeckt hin und höre — ohne hinzusehen —, was auftaucht. Hier kannst du dich inspirieren lassen und deiner Fantasie freien Lauf lassen, ohne Scham. Zum Beispiel:  </p>

<p>Ein Wort. Eine Empfindung. Eine etwas absurde Geschichte. Oder nichts.   </p>

<p>Danach kannst du das Foto umdrehen… oder auch nicht. Denn das Spiel liegt nicht im Überprüfen, sondern in diesem Moment davor — wenn man sich erlaubt zuzuhören, ohne zu schauen und ohne Erwartungen. </p>

<p></p>

<p></p>

<ul class="wp-block-list has-medium-font-size">
<li><strong>Das Ja und Nein des Körpers</strong></li>
</ul>

<p>Stelle einfache, neutrale Fragen. Nichts Wichtiges. Nichts Grundsätzliches. Oft reagiert der Körper früher als der Kopf:<br />ein anderer Atem, eine kleine Bewegung, eine leichte Spannung, eine Drehung des Kopfes…   </p>

<h2 class="wp-block-heading">Und wenn der bekannte Gedanke auftaucht:</h2>

<p><em><strong>„Ich glaube, ich bilde mir das nur ein“</strong></em> — mach trotzdem weiter. Der Körper reagiert ruhig, ohne sich gross um die Meinung des Verstandes zu kümmern.</p>

<p></p>

<p class="has-medium-font-size"></p>

<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size">Einige wichtige Hinweise</h2>

<p></p>

<p>Es geht nicht darum, richtig zu liegen. Es geht darum wahrzunehmen, wie das, was kommt, ankommt… und auch, wenn nichts kommt. </p>

<p>Bei Kindern gilt: weniger Worte, mehr Lachen. Bei Erwachsenen: weniger Erklärung, mehr Neugier. </p>

<p>Und wenn du an einem Tag keine Lust hast zu spielen — dann spiel nicht. Auch diesem „Nein“ zuzuhören ist eine Form der Wahrnehmung. Und auch wenn es nicht so scheint: Das ist ebenfalls ein wichtiges Spiel.   </p>

<p>Wenn du Ideen oder neue Spiele für zu Hause teilen möchtest, lade ich dich herzlich dazu ein. </p>

<p>Herzliche Grüsse und danke fürs Lesen, Susanna</p>
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